Strandurlaub auf Mallorca
Mallorca und seine Stände
Hier stellen wir Ihnen die besten Badestellen auf Mallorca vor, starten Sie von Ihrer Finca eine Reise zu den schönsten Stränden der Insel.
Nun möchten wir die schönsten Strände auf Mallorca vorstellen. Dies ist natürlich nur eine kleine Auswahl die wir empfehlen möchten. Mallorca bietet sehr viele flach abfallende Sandstrände. Die meisten Badebuchten befinden sich im Süden bis Südosten und dann im gesamten Osten der Insel Mallorca.
Strände im Südosten von Mallorca
Calo des Moro Strand – Mallorca
Calo des Moro befindet sich 6 Kilometer von Santanyi im Süd-Osten Mallorcas.
Ein fantastischer Strand wie aus dem Bilderbuch oder Fotomagazin. Der Sandstrand, der von einigen größeren Felsen durchzogen ist, liegt inmitten von hohen Felsformationen, die von Pinienbäumen umrahmt sind. Das Wasser ist kristallklar.Calo des Moro ist nicht besonders groß, ca. 30 Meter lang und 20 Meter breit, aber dennoch in den Sommermonaten sowie an den Wochenenden sehr gut besucht. Der Strand ist flach ins Meer abfallend. Man kann hier ideal Schnorcheln und Tauchen.
Cala Mondrago
Dieser schöne Strand gehört zum Naturpark Mondrago. Er besticht durch feinen weißen Sand und fällt flach ins Meer ab. Vom Strand aus hat man eine sehr gute Aussicht auf atemberaubende Felsformationen.Am Strand befindet sich ein Restaurant, außerdem können Sonnenliegen und -schirme gegen Gebühr angemietet werden. Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Strandnähe.
Cala Llombards
Dieser schöne Strand hat feinen weißen Sand und kristallklares Wasser. Der Strand ist sogar im Hochsommer
normalerweise nicht überlaufen und es gibt ausgezeichnete Möglichkeiten zum Schnorcheln, insbesondere
entlang der Felsen.Am Strand befindet sich ein Restaurant und eine Bar. Sonnenliegen und -schirme können gegen Gebühr angemietet werden. Parkmöglichkeiten gibt es ebenfalls in unmittelbarer Nähe zum Strand.
Süden von Mallorca
Der Traumstrand Es Trenc
Es Trenc ist ein besonders schöner Strandabschnitt mit türkisfarbenen Wasser im Süden Mallorcas, nördlich des auf einer felsigen Halbinsel liegenden Fischerortes Colonia de Sant Jordi, und südlich von Sa Rapita gelegen. Der Naturstrand Es Trenc ist insgesamt über 5 km lang, steht mit dem Hinterland unter Naturschutz und beeindruckt besonders durch die fehlende Bebauung an der Küste. An dem Strand gibt es 2 Strandbars und 1 Restaurant. Liegen und Sonnenschirme sind gegen Gebühr zu mieten. Durch den flach abfallenden Sand ist dieser Strand ideal für Familien mit Kindern.
Im Osten der Insel Mallorca
Cala Varques
Ein 80 m langer, hellgelber und feinsandiger Strand an der Mündung eines mit schattenspendenden Kiefern bewachsenen Grabens: Das ist das Schmuckstück der Küste der Gemeinde Manacor. Kaum zu glauben, dass Mallorcas Meerlinie einst überall so paradiesisch ausgesehen hat wie der noch weitgehend unberührte Abschnitt zwischen den Tourismuszentren Cales de Mallorca und S’Estany d’en Mas (Cala Romantica). Natürlich ist die Cala Varques längst kein Geheimtipp unter Bade-Wanderern und Boots-Ausflüglern mehr: An schönen Tagen kann es hier durchaus eng werden, sodass ein frühzeitiger Aufbruch von Vorteil ist. Noch vor wenigen Jahren gab’s hier übrigens etwas mehr Platz am Sand, doch der kleinere Nachbarstrand ist unter Sturmfluten verschwunden.
Ein Ausflug zur Cala Varques lohnt sich aber nicht nur des Schwimmens und Faulenzens wegen. Wer auf einem schmalen, stellenweise felsigen Pfad etwa 15 min Richtung Cala Romàntica wandert, steht plötzlich vor einer natürliche Steinbrücke über einem tiefen Felskrater, der sich als eingestürzte Höhle entpuppt und aus dem das Meerwasser dunkel her aufschimmert. Auch die andere Seite der Bucht, der Landvorsprung der Punta de Llevant, auf der eine verfallene Hütte steht, zeigt in seinem vordersten Bereich eine geologische Besonderheit: ein großes “Feld” bizarr verwitterter Felsplatten mit hunderten zarten Steinfiguren, kleinen Löchern und rasiermesserscharfen Kanten – so, als wäre eine windgepflügte Wasserfläche versteinert. Vom Rand aus lässt sich dieses kleine Naturwunder gut betrachten; man sollte es jedoch keinesfalls betreten, um Zerstörungen und Knochenbrüche zu vermeiden
Cala Torta
Dieser 150 m lange und bis zu 200 m breite Sandstreifen ist der südlichste der “verlorenen Strände” an der Penìnsula de Llevant. liegt im Nordwesten der Cala Mesquida. Ein Strandkiosk ist das einzige Zeichen der Zivilisation hier – ansonsten gibt es nur seltsam verformte Uferfelsen, schütter bewachsene Hügel am Rand und glasklares Meerwasser.
Zufahrt/Zugang: auf der Ma-15 von Artà Richtung Capdepera, bis gleich am östlichen Ortsrand ein Schild auf die Abzweigung zur Cala Torta hinweist (oder aus dem Ortszentrum unter dem Kirchenberg auf dem Carrer de Abeurador). Gleich beim Sportplatz nach rechts – dann schlängelt sich die schmale Straße, die neu asphaltiert wurde, 7 km durch die menschenleere Weite der Muntanyes d’Artà. Sie führt über einen Sattel und am Restaurant Sa Duina vorbei zu einer Abzweigung, wo man am besten parkt. Zu Fuß geht’s auf der rechten Schotterstraße 1,5 km zur Cala Torta hinab (ca. 45 min hin und retour).
Norden von Mallorca
Familienstrand von Alcudia
2 km Sandstrandvergnügen erwarten Sie südlich des Hafens von Alcúdia an der gleichnamigen Bucht. Der sehr gepflegte Sandstreifen ist stellenweise durch einen Baumgürtel von den Straßen und Hotels der quirligen Touristenmetropole getrennt. In seiner Mitte führt eine Brücke über einen Kanal, der eine ehemalige Lagune mit dem Meer verbindet. Im Südosten geht die Platja d’Alcúdia in die Platja de Muro über – hinter dieser beginnt bereits das naturgeschützte Sumpfgebiet der Albufera.
Zufahrt: auf der Ma-12 Alcúdia – Artà, von Palma auf der Autobahn Ma-13 und der anschließenden Schnellstraße.

